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Gewalt in der Hebammenausbildung: Hebammenstudentin Klinikalltag und Mobbing

Gewalt in der Hebammenausbildung: Warum wir über den Hebammenstudentin- Klinikalltag und Mobbing sprechen müssen

„Ich liebe diesen Beruf. Aber ich mache mir Sorgen.“ Diese Worte sind ein deutlicher Hilferuf gegen strukturelle Gewalt in der Hebammenausbildung. Wenn angehende Geburtshelfer:innen anonym über ihre Erfahrungen berichten, wird klar: Der Hebammenstudentin Klinikalltag ist oft von einem Druck geprägt, der die psychischen Grenzen überschreitet. Wir brechen heute das Schweigen über Mobbing in der Hebammenausbildung.

Wir brauchen dringend Nachwuchs in der Geburtshilfe. Doch wie gehen wir mit denen um, die diesen Weg einschlagen? Der folgende Bericht zeigt, dass die Leidenschaft für den Beruf oft an toxischen Hierarchien und fehlender Unterstützung zerbricht. 

⚠️ WARNUNG: Diese Erfahrung lässt sich nicht für das gesamte Hebammenstudium und andere Studienorte verallgemeinern.

Hier ist der Bericht im Originalwortlaut:

Die Einleitung Ich bin Hebammenstudentin. Ich liebe diesen Beruf. Aber ich mache mir Sorgen. Was ich in meiner Ausbildung erlebe, macht mir Angst. Nicht vor der Geburt, sondern vor dem System. Dies ist ein anonymer Bericht aus dem Inneren unserer Ausbildung.

Die Realität Wir erleben, wie Grenzen von Frauen unter der Geburt überschritten werden. Und danach heißt es einfach: „Das ist hier halt so.“ Manchmal hat das auch diskriminierenden oder rassistischen Charakter. Wir sehen es. Wir stehen daneben. Und wir fühlen uns machtlos.

Die Macht & Der Druck Denn genau die Menschen, die solche Dinge sagen oder tun, entscheiden über unsere Zukunft. Sie bringen uns etwas bei, bewerten uns und schreiben am Ende, ob wir geeignet sind – oder nicht. Und gleichzeitig sollen wir funktionieren: Schichtdienst, Prüfungen, Referate, Hausarbeiten. Und dabei bitte: Nicht zusammenbrechen. Nicht zu müde sein. Nicht überfordert wirken.

Die Sätze, die bleiben Wir geben jeden Tag alles. Doch wenn wir am Limit sind, heißt es nur: „Warum bist du denn so fertig?“ Und Fehler? Die dürfen wir eigentlich nicht machen. Bei den kleinsten Unsicherheiten hören wir diesen Satz, der sich wie ein Urteil anfühlt: „Und du willst Hebamme werden?“ Wie sollen wir Empathie lernen, wenn wir keine erfahren?

Die Forderung Wir sehen das alles. Wir wissen das alles. Aber Wissen allein reicht nicht. Es braucht ein Umdenken, auch bei denen, die soviel von uns fordern. Für sichere Geburtsräume braucht es auch sichere Lernräume. Wir sind die Zukunft dieses Berufs. Und wir fordern Veränderung. Jetzt.


Ein System am Limit: Gewalt in der Hebammenausbildung stoppen

Dieser Bericht macht fassungslos. Er zeigt eine Spirale der Unterdrückung, die dort beginnt, wo eigentlich Schutz und Fürsorge herrschen sollten. Wenn angehende Hebammen miterleben müssen, wie Grenzen von Frauen unter der Geburt missachtet werden, und dies mit einem Schulterzucken abgetan wird, sprechen wir über institutionalisierte Gewalt in der Hebammenausbildung.

Zum persönlichen Beitrag auf Insta: Mobbing Hebammenausbildung und strukturelle Gewalt im Klinikalltag: Hebammenstudentin packt aus

Mobbing Hebammenausbildung und strukturelle Gewalt im Klinikalltag: Hebammenstudentin packt aus

 

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